Bevor die Putzoberflächen und deren Qualitätsstufen geregelt wurden, gab es Oberflächenbeschreibungen wie „malerfertig“, „tapezierfertig“ und dergleichen. Das führte häufig zu Auseinandersetzungen.
Es wird davon ausgegangen, dass die Fehlinterpretation im Markt auch dadurch zustande gekommen sind, dass die möglichen Oberflächengestaltungen von Putzoberflächen Einzug in Putz- bzw. Stuckateur-Normen gefunden haben.
Der Bundesverband hat ein neues Themenheft veröffentlicht, dass diese Problematik beleuchtet. Das Themenheft kann im <link internal-link>Servicebereich des Mitgliederportals heruntergeladen werden.

